Offene und geschlossene Stud.IPs

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Zumeist wird der Zugang zu Stud.IP an jedem Standort, insbesondere an Hochschulen, etwas anders gehandhabt. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen "geschlossenen" und "offenen" Systemen. Geschlossene hängen an einem zentralen Verzeichnisdienst (z.B. LDAP), der zentral verwaltet wird und bereits eine Liste aller Studierenden und Dozierenden enthält. Zugangsdaten bekommt man in der Regel schon bei der Immatrikulatation oder beim örtlichen Rechenzentrum, meist gibt ein entsprechender Hinweis auf der Startseite des Systems Auskunft, wie man an Benutzername und Passwort kommt.

An "offenen" Systemen kann sich jede Nutzer/-In selbst registrieren und sich so ein Benutzerkonto mit Benutzername und Passwort anlegen. Diese Prozedur wird im folgenden beschrieben. Sie ist für geschlossene Systeme nicht relevant.

Letzte Änderung am 15.12.2010 15:21 Uhr von .

 
 
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