Seit Stud.IP 2.1 ist es möglich Formularelemente barrierefrei clientseitig zu validieren. Der Entwickler muss lediglich, die in der vom W3C vorgestellten HTML5 Spezifikation bezüglich der <form> und <input> Elemente verwenden. Im folgenden Text der Dokumentation werden die einzelnen Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt und im Detail anhand von Codebeispielen erläutert.
Um ein Eingabefeld als notwendig zu markieren muss lediglich das in HTML5 vorgestellte Attribut required gesetzt werden. Hier ein Codebeispiel:
Mittels Javascript wird beim Laden der Seite entsprechende ARIA-Attribute gesetzt. Die folgenden Codebeispiele zeigen den entsprechenden generierten HTML-Code.
Sofern die Nutzereingabe nicht validiert werden kann, erzeugt dies im Browser folgendes Verhalten:

Im Folgenden werde anhand von Beispielen die verschiedenen Eingabetypen vorgestellt. Jede Nutzereingabe kann somit individuell in Bezug auf die vorgestellten Eingabetypen validiert werden.
URLs:
Der Inputtype url prüft die Nutzereingabe auf gültige URLs.

E-Mail-Adressen:
Der Inputtype email prüft die Nutzereingabe auf gültige E-Mail-Adressen.

Nummerische Eingaben:
Der Inputtype number prüft die Nutzereingabe auf gültige Float und Integer Zahlen.

required:
Durch setzen des Attributes required können Eingaben in ein bestimmtes Inputfeld sichergestellt werden.

pattern:
Das Attribut pattern ermöglicht es die Nutzereingabe auf einen beliebigen regulären Ausdruck zu prüfen.

numbermax:
Der maximale Wert der Nutzereingabe kann durch setzen des Attribut max bestimmt werden.
min:
Analog kann auch der Mindestwert der Eingabe mittels min bestimmt werden.
Durch setzen des Attributes data-message ist es möglich das Feedback anzupassen.

Letzte Änderung am 27.10.2011 12:14 Uhr von aklassen.
Hier finden Sie Entwickler-Dokumentation für Stud.IP.
Hilfe zur Bedienung und Administration von Stud.IP finden Sie im Dokumentations-Portal.